PETA erstattet Anzeige
Veröffentlicht von: Horwath Freitag, den 03. September 2010 um 13:18 Uhr
Der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. liegen nun verlässliche Hinweise darauf vor, dass das Mädchen, das auf einem Internetvideo sechs Hundewelpen in einen Fluss warf, aus einer bosnischen Kleinstadt stammt.Eine Tierschutzorganisation vor Ort hat Anzeige erstattet, auch eine weitere Zeugin hat die gleiche Person PETA gegenüber benannt.
PETA Deutschland e.V. steht nun im Kontakt zu diesen Stellen und hofft auf eine schnelle Reaktion der Polizei.
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Der Link zu dem schrecklichen Video:
http://www.liveleak.com/view?i=bb4_1283184704
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„Wir sind froh, dass die Täterin nun scheinbar identifiziert werden konnte und die wilden Spekulationen im Internet ein Ende haben “, so Kampagnenleiterin Nadja Kutscher von PETA Deutschland e.V.
Psychologen, Gesetzgeber und Gerichte sind sich mittlerweile einig, dass Gewalttaten an Tieren vermehrt Aufmerksamkeit verlangen.
Studien haben bewiesen, dass viele Menschen, die sich an Tieren vergreifen es nicht dabei belassen und später auch Gewalttaten an Menschen verüben.
Aggressionsforscher Dr. Christoph Paulus an der Universität Saarland: „Geschätzte 80-90 Prozent aller extremen Gewalttäter haben vorher bereits Tiere gequält.“
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Quellen:
PETA Deutschland e. V.
Benzstr. 1
70839 Gerlingen
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CDU Niedersachsen muss Unterlassungserklärung unterzeichnen
Veröffentlicht von: Horwath Donnerstag, den 02. September 2010 um 13:42 Uhr
Die CDU-Niedersachsen mit dem Ministerpräsidenten McAllister als Verantwortlichen sowie der CDU-Fraktionsvorsitzende Thümler mussten jetzt eine Unterlassungserklärung unterzeichnen.
Sie hatten öffentlich verbreitet, die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. (People for the Ethical Treatment of Animals) hätte das Filmmaterial aus dem Putenmastskandal um Ministerin Grotelüschen nicht herausgegeben und wäre schon mehrfach wegen gefälschter Videoaufnahmen vor Gericht gescheitert.
Diese Lügen mussten jetzt auf anwaltliche Abmahnung hin zurückgenommen werden.
"REPORT Mainz" (ARD) wird heute Abend eine Fortsetzung zum Putenmastskandal ausstrahlen.
"Eine derartige Lügen-Kampagne gegen einen gemeinnützigen Verein haben wir sowohl von offizieller Seite als auch von einer Partei, die Regierungsverantwortung trägt, noch nie erlebt", so der Rechts- und Agrarexperte Dr. Edmund Haferbeck von PETA.
"Dass in der Massentierhaltungsbranche ständig gelogen wird, indem Verpackungen mit Tieren auf grünen Wiesen bedruckt werden, ist kein Geheimnis.
Die Branche versucht, der Bevölkerung die Missstände in den Mastanlagen gezielt zu verschleiern", sagt Dr. Haferbeck. Doch dass eine als "Putenministerin" und "Jägersfrau" bekannte Politikern auf der Basis falscher Eidesstattlicher Versicherungen, die ihr Ehemann und drei Putenmäster zu verantworten haben, eine derartige Lügen-Kampagne gegen eine Tierrechtsorganisation anzettelt, sei doch eine neue Qualität. Besonders heftig kritisiert PETA, dass Grotelüschen und die CDU jetzt sogar einen möglicherweise erfundenen Brandanschlag den Tierschützer in die Schuhe schieben wollten.
Aktenzeichen:
Aktenzeichen der Verfahren gegen den Grotelüschen-Zuliefer-Putenmastbetrieb K., die Verantwortlichen des Grotelüschen-Clans, Wiesenhof und der Putenerzeugergemeinschaft Mecklenburg-Vorpommern wegen systemimmanenter Tierquälerei und in Teilen Ablegung falscher Eidesstattlicher Versicherungen und anderer Straftaten: 552 Js 16794/10 StA Stralsund
Aktenzeichen der Verfahren gegen den Grotelüschen-Zuliefer-Putenmastbetrieb V. & St. und anderer wegen systemimmanenter Tierquälerei und Ablegung falscher Eidesstattlicher Versicherungen und anderer Straftaten: 132 Js 21569/10 und 132 Js 22097/10 StA Schwerin
Aktenzeichen des wegen Tierquälerei und Abgabe einer falschen Eidesstattlichen Versicherung vor Gericht rechtskräftig verurteilten QS-zertifizierten Putennmästers Sch./Bösel: 18 Cs NZS 240 Js 44568/07 (243/10) StA Oldenburg/AG Cloppenburg
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Quelle:
PETA Deutschland e. V.
Benzstr. 1
70839 Gerlingen
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Lügen der CDU-Nomenklatura
Veröffentlicht von: Horwath Samstag, den 28. August 2010 um 18:14 Uhr
Die Partei CDU versucht von eigenen Tierquälerei-Verbrechen abzulenkenÂ
Die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. (People for the Ethical Treatment of Animals) wirft der CDU-Nomenklatura in Niedersachsen dreiste Lügen und Diffamierungen der Tierschutz-Repräsentanten vor.
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So habe es keinen „Brandanschlag“ bei Astrid Grotelüschen gegeben, sondern nur eine brennende Mülltonne, deren Ursache überhaupt noch nicht geklärt sei.
Stattdessen wird gezielt versucht, den Eindruck zu erwecken, dass das Feuer in der Mülltonne auf Tierschützer zurückzuführen ist.
Dass die CDU behauptet, die Undercover-Videos könnten gefälscht oder manipuliert sein, sei eine Ungeheuerlichkeit, aber typisch für die agrarindustrielle Branche.
Seit Jahren versuchten der Tierquälerei beschuldigte Kreise mit solchen Behauptungen von den eigenen Vergehen abzulenken, berichtet PETA.
Ohne Erfolg: Erst kürzlich wurde ein QS-zertifizierter Putenmäster aus der Region Oldenburg rechtskräftig wegen Tierquälerei und Belügen des Gerichts verurteilt.
Aufgrund solcher Tatsachen erscheinen Aussagen über vermeintliche „Drohbriefe“ und „Morddrohungen“ gegen Ministerin Grotelüschen unter einem ganz anderen Licht.
PETA kündigt weitere Enthüllungen aus dem „Tier-Horror-Land“ Niedersachsen an, um, so die Organisation, „den Filz zwischen Agrarlobby und Politik endlich zu beenden“.
„Das CDU-regierte Niedersachsen ist das führende Bundesland systemimmanenter Tierquälerei, mit der in einigen Regionen weltweit höchsten Tierdichte pro Einwohner.
Scheinbar bedeutet für die Christlichen Demokraten der Begriff „christlich“ etwas anderes als für den Rest der Bevölkerung: Denn Christentum schließt auch Mitgefühl und Fürsorge für die Tiere ein!“, so Agrarexperte Dr. Edmund Haferbeck von PETA.
Massentierhaltung bedeutet systemimmanente Quälerei von leidensfähigen, durch das Grundgesetz geschützten Lebewesen.
„Die konventionelle Tierproduktion ist ein blutiger Wirtschaftszweig, der durch die Einsetzung der „Puten-Queen“ Grotelüschen gesichert und ausgebaut werden soll“, so Dr. Haferbeck. PETA beharrt weiterhin auf den Rücktritt der Agrarministerin.
Aktenzeichen:
Aktenzeichen der Verfahren gegen den Grotelüschen-Zuliefer-Putenmastbetrieb K., die Verantwortlichen des Grotelüschen-Clans, Wiesenhof und der Putenerzeugergemeinschaft Mecklenburg-Vorpommern wegen systemimmanenter Tierquälerei und in Teilen Ablegung falscher Eidesstattlicher Versicherungen und anderer Straftaten: 552 Js 16794/10 StA Stralsund
Aktenzeichen der Verfahren gegen den Grotelüschen-Zuliefer-Putenmastbetrieb V. & St. und anderer wegen systemimmanenter Tierquälerei und Ablegung falscher Eidesstattlicher Versicherungen und anderer Straftaten: 132 Js 21569/10 und 132 Js 22097/10 StA Schwerin
Aktenzeichen des wegen Tierquälerei und Abgabe einer falschen Eidesstattlichen Versicherung vor Gericht rechtskräftig verureilten QS-zertifizierten Putennmästers Sch./Bösel: NZS 240 Js 44568/07 StA Oldenburg/AG Cloppenburg
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Quelle:
PETA Deutschland e. V.
Benzstr. 1
70839 Gerlingen
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ÂBeweis-Videos zum Putenmast-Skandal
Veröffentlicht von: Horwath Donnerstag, den 19. August 2010 um 10:57 Uhr
Staatsanwaltschaft Schwerin leitet Strafermittlungsverfahren ein.
Putenmäster Volker Knops in Deyelsdorf beteuerte in den letzten Tagen immer wieder gegenüber der Presse, dass die grausamen Bilder der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. nicht in seinem Stall aufgenommen wurden.
Um diese „haltlosen Anschuldigungen“ zu entkräften, veröffentlicht PETA jetzt ungeschnittenes Videomaterial, auf dem eindeutig ein Zusammenhang von Knops Mastbetrieb und den gequälten Puten zu sehen ist.
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Zu sehen sind die Aufnahmen auf http://www.videoportal.peta.de/groti.html .
Weitere Quelle für Videos: http://www.peta.de/web/grotelueschen.3634.html .
Auch, dass Landwirtschaftsminiserin Astrid Grotelüschen (CDU) weiterhin darauf beharrt, keine Verantwortung zu übernehmen, trifft bei den Tierschützern auf Unverständnis.
Es sei bekannt, dass die Mastputen-Brüterei Ahlhorn der Familie Grotelüschen bis ins Detail in die Betriebsführung der Mastbetriebe Einfluss nimmt und sogar die – falschen – Eidesstattlichen Versicherungen der beiden Mastbetriebe veranlasst hat.
Die Staatsanwaltschaft Schwerin hat mittlerweile, neben der Staatsanwaltschaft Stralsund, ebenfalls ein Strafermittlungsverfahren gegen den Alt Schlagsdorfer Mastbetrieb eingeleitet, Az. 132 Js 21569/10.
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„Leugnen wird Ministerin Grotelüschen in diesem Fall nicht weiterhelfen“, so Agrarwissenschaftler Dr. Edmund Haferbeck von PETA.
„Der eigentliche Skandal ist doch, dass die von uns gezeigten Zustände kein Ausnahmefall, sondern Alltag in der deutschen Putenmast sind!“
Bis zu 8 Prozent der Puten sterben während der Mastzeit, ganz „normal“ und vom Landwirt einkalkuliert – das sind bei einem Betrieb mit 20.000 Puten immerhin 1.600-1.800 Tiere, also mehrere pro Tag bzw. Nacht.
PETA erneuert die Forderung nach dem Rücktritt der Ministerin – Grotelüschen könne als Lobbyistin der Massentierhaltung nicht unbefangen das Amt der obersten Tierschützerin Niedersachsens ausüben.
Auch Oppositions-Politiker der SPD, Linken und Grünen haben sich im Landtag heftig gegen die Leugnungs-Strategie der Ministerin ausgesprochen.
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Quelle:
PETA Deutschland e. V.
Benzstr. 1
70839 Gerlingen
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Foto:
Die Putenerzeugergemeinschaft Mecklenburg-Vorpommern steht in enger Beziehung zum Familienunternehmen (Mastputenbrüterei Ahlhorn) der niedersächsischen Landwirtschaftsministerin. Das Putenfleisch wird unter dem Markennamen "Wiesenhof" vermarktet.
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Beweis für die Authentizität des PETA-Videos veröffentlicht
Veröffentlicht von: Horwath Sonntag, den 15. August 2010 um 04:28 Uhr
Heute hat die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. (People for the Ethical Treatment of Animals) schwere Vorwürfe gegen die niedersächsische Landwirtschaftsministerin Astrid Grotelüschen erhoben.Als Reaktion auf die ARD-Sendung „REPORT Mainz“ vom 9.08.10, in dem u. a. Undercover-Aufnahmen von PETA verwendet wurden, gab die Ministerin durch ihr Ministerium bekannt, dass sie die Echtheit der Aufnahmen bezweifelt: „Weder wurden in den beiden beschuldigten Putenfarmen gefilmt, noch gab es dort bei Kontrollen irgendwelche Beanstandungen.
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Das haben sowohl die Betreiber als auch die zuständigen Veterinärämter uns gegenüber versichert.
Wir halten das Ganze deshalb für eine gezielte PETA-Kampagne.“
Jetzt legt PETA, neben den den Staatsanwaltschaften vorgelegten Beweisen, einen „öffentlichen“ Beweis vor, der die Authentizität des Videos belegt.
In einem Artikel der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“ vom 11.08.10 gibt einer der Betriebsleiter selbst zu, dass die Aufnahmen aus seinem Betrieb stammen (Zitat aus der HAZ): „Wie Volker Knops, Inhaber des einen Mastbetriebes erklärte, hat sich [PETA-Ermittler] Bröckling nachts illegal Zutritt zu den Ställen verschafft.
Dies sei allerdings ein Kinderspiel gewesen, da die Türen der Ställe wegen der Hitze offengestanden hätten.“
(Vollständiger Artikel: http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Niedersachsen/Grotelueschen-ist-empoert-ueber-Vorwuerfe/Filmmaterial-ohne-Straftat-beschafft)
Die reflexhafte Verteidigungsstrategie der Landwirtschaftsministerien Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern sei damit in sich zusammengefallen, so PETA.
Die Tierrechtsorganisation fordert eine umgehende Entschuldigung von der niedersächsischen Landwirtschaftsministerin und verlangt erneut ihren sofortigen Rücktritt.
Sehen Sie hier die Aufnahmen aus den beiden Putenmastbetrieben: www.peta.de/grotelueschen „Dass die Ministerin es PETA unterstellt, Videoaufnahmen zu fälschen, ist eine Ungeheuerlichkeit!“, so Agrarwissenschaftler Dr. Edmund Haferbeck von PETA.
„PETA Deutschland e. V. ist ein gemeinnütziger und als besonders förderungswürdig anerkannter Verein.
Wir arbeiten allein für das Wohl der Tiere.
Dass wir die Öffentlichkeit, die Staatsanwaltschaft und die Rechtsabteilung der renommierten „REPORT Mainz“-Redaktion belügen würden, ist ein Skandal!
Grotelüschen dagegen ist Täterin und Profiteurin der branchenbekannten systemimmanenten Tierquälerei in der konventionellen Putenhaltung.
Sie weiß, wie alle Agrarwirtschaftler, genau über diese Standard-Verhältnisse in allen Mastbetrieben Bescheid.“
Die Berufung auf Kontrollen der Behörden oder brancheneigener Kontrollinstitute geht laut PETA vollkommen fehl, da diese effektiv nicht stattfinden.
In vielen Fällen sind die zuständigen Behörden vielmehr selbst als Täter anzusehen, so die Organisation.
Auch Elke Friedrich, Geschäftsführerin der Putenerzeugergemeinschaft Mecklenburg-Vorpommern hatte noch gestern geäußert, die jetzt gezeigten PETA-Aufnahmen würden schon „seit Jahren“ im Internet kursieren (http://www.animal-health-online.de/gross/2010/08/10/niedersachsens-landwirtschaftsministerin-grotelueschen-in-der-kritik/14481/) – ebenfalls eine dreiste Lüge.
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Quelle:
PETA Deutschland e. V.
Benzstr. 1
70839 Gerlingen
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