Ruf durchs Vegafon
Jeder darf mal!!!
Rufen Sie durch das Vegafon was Sie bewegt.
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-Immer gernchen mit dem Herrnchen 
-Sei kein "Nie-beller", sag "Wau!"
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Vegafon.de sucht Helfer und Autoren, die Lust haben, Beiträge zu verfassen und sich für eine Gute Sache einsetzen wollen.
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Seit gestern hat Deutschland seinen x-ten Gammelfleisch-âSkandalâ.
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Seit drei Jahren lebt BĂ€rin Maya mit ihren Söhnen Ben und Felix im BĂRENWALD MĂŒritz, dem ... Mehr
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Am Samstag, den 5. Dezember findet in Gedenken an die unzĂ€hligen Opfer von Tierversuchen ein Trauerzug durch die Landeshauptstadt statt. Dieser wendet sich insbesondere gegen die Tierversuche in den öffentlich nicht zugĂ€nglichen und medial verschleierten Laboratorien der Heinrich-Heine-UniversitĂ€t DĂŒsseldorf. In angemessener Bekleidung finden sich die Teilnehmenden um 15:00 am Anfang der Friedrich-Ebert-StraĂe in unmittelbarer NĂ€he des Hauptbahnhofes zusammen und begeben sich um 16:00 auf ihren Weg ĂŒber die Berliner Allee und Graf-Adolf-StraĂe zur Königsalle, in welcher der Schweigemarsch vor der Statue des Bronzenen Löwen sein Ende finden wird. Interessierte haben dort die Gelegenheit, sich an den StĂ€nden mit ausreichend Informationen zu Tierversuchen und anderen tierrechtsspezifischen Themen zu versorgen, des weiteren wird gegen ein kleines Entgelt veganes Essen zur VerfĂŒgung gestellt. Organisiert wird die Veranstaltung von freiwilligen Mitgliedern der Hochschulinitiative Veganer Fortschritt - einem studentischen Zusammenschluss, der vor wenigen Jahren mit dem Ziel der Etablierung vollstĂ€ndig tierleidfreier Hochschulen in Deutschland ins Leben gerufen wurde. Die Initiative versteht ihre Arbeit in der Tradition anderer emanzipatorischer Bewegungen wie der Menschenrechts- und Frauenbewegung und lehnt eine Beteiligung autoritĂ€rer sowie rĂŒckwĂ€rtsgewandter Gruppen und Organisationen demgemÀà ab. Alle Anderen sind herzlich dazu eingeladen, der Veranstaltung beizuwohnen und fĂŒr die Manifestierung der Tierrechte, auch ĂŒber Hochschulgrenzen und -zĂ€une hinaus zu demonstrieren. Tierrechtliche Gruppen und Organisationen werden gebeten, von der Verwendung eigener Symbole zugunsten eines gemeinsamen Aufzugs abzusehen.