Von geklonten Kühen, Hunden und Kamelen

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In der "Zeit” erschienen im April mehrere Beiträge zum Klonen von zum Teil genmanipulierten Tieren.

Verharmlosend wurde dabei beschrieben, dass "Kopien” von gentechnisch veränderten Tieren geschaffen worden seien, die in ihrem Blut oder in der Milch bestimmte für den Menschen interessante Substanzen produzieren.

 
Genetik

Die Blutentnahme zur "Gewinnung” der Substanzen mache ihnen nichts aus, und Schweine, die gentechnisch bedingt Diabetes entwickeln, dürfen bald "Versuchsmenschen” spielen.

Die belastenden Experimente und die vielen Verluste auf dem Weg zum genmanipulierten und geklonten "Bioreaktor”, "Ersatzteillager” oder dem "wiedererweckten” Klon-Hund werden zwar erwähnt, scheinen jedoch keine große Rolle zu spielen.


Genetik

Im Interview mit dem Präsidenten einer US-amerikanischen Klon-Firma wird dann immerhin deutlich, um was es beim Klonen eigentlich geht.

Es wird genau vorgerechnet, was das Klonen von Rindern kostet und um wie viel höher der erwartete Gewinn beim Verkauf von Sperma der geklonten Bullen oder den Klon-Nachkommen im Vergleich zu konventionellen Tieren oder Produkten ist.
Im arabischen Emirat Dubai ist unterdessen das erste einhöckerige Klon-Kamel zur Welt gekommen.

Forscher wollen dadurch "besonders laufstarke und hochwertige Milch produzierende Kamele” züchten.

 


 

Mehr Infos:

 

"Dollys erfolgreiche Erben”, ie Zeit vom 08.04.2009, ie Zeit vom 08.04.2009

 

"Die Sicherheitskopie”, Die Zeit vom 08.04.2009Die Zeit vom 08.04.2009

 

"Erstes Klon-Kamel der Welt”. n-tv.de vom 14.04.2009n-tv.de vom 14.04.2009

 

Informationen des Bundesverbandes zum KlonenInformationen des Bundesverbandes zum Klonen

 


 

Quelle:

 

Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.
Roermonder Str. 4a,
52072 Aachen
Internet: http://www.tierrechte.de/

 


 

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