Tierleid zum Osterfest – Kaninchen in Käfighaltung

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Zur Erzeugung von Kaninchenfleisch werden die Tiere - wie Legehennen in Käfigbatterien – in engen Drahtkäfigen gehalten.

Verbindliche Mindestanforderungen an die Haltung gibt es Deutschland– und europaweit keine.

 

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Der Deutsche Tierschutzbund fordert daher umgehend rechtsverbindliche Vorgaben für die Kaninchenhaltung und appelliert an alle Verbraucherinnen und Verbraucher, auf den Verzehr von Kaninchen zu verzichten.

In der Kaninchenmast werden Batteriekäfige eingesetzt.

Vier bis sechs Mastkaninchen vegetieren in einem Drahtverlies dahin.

Die weiblichen Tiere (Zibben) werden unmittelbar nach der Geburt erneut gedeckt, so dass sie alle vier bis sechs Wochen Junge "produzieren".

Da sich die Zibbe nie von ihren Jungen zurückziehen kann, wird die normale Mutter-Kind-Beziehung gestört.

Im Extremfall fressen die Mütter ihre eigenen Jungen auf.

 


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