Lügen der CDU-Nomenklatura

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Die Partei CDU versucht von eigenen Tierquälerei-Verbrechen abzulenken
 

Die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. (People for the Ethical Treatment of Animals) wirft der CDU-Nomenklatura in Niedersachsen dreiste Lügen und Diffamierungen der Tierschutz-Repräsentanten vor.

 

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So habe es keinen „Brandanschlag“ bei Astrid Grotelüschen gegeben, sondern nur eine brennende Mülltonne, deren Ursache überhaupt noch nicht geklärt sei.

Stattdessen wird gezielt versucht, den Eindruck zu erwecken, dass das Feuer in der Mülltonne auf Tierschützer zurückzuführen ist.

Dass die CDU behauptet, die Undercover-Videos könnten gefälscht oder manipuliert sein, sei eine Ungeheuerlichkeit, aber typisch für die agrarindustrielle Branche.

Seit Jahren versuchten der Tierquälerei beschuldigte Kreise mit solchen Behauptungen von den eigenen Vergehen abzulenken, berichtet PETA.

Ohne Erfolg: Erst kürzlich wurde ein QS-zertifizierter Putenmäster aus der Region Oldenburg rechtskräftig wegen Tierquälerei und Belügen des Gerichts verurteilt.

Aufgrund solcher Tatsachen erscheinen Aussagen über vermeintliche „Drohbriefe“ und „Morddrohungen“ gegen Ministerin Grotelüschen unter einem ganz anderen Licht.

PETA kündigt weitere Enthüllungen aus dem „Tier-Horror-Land“ Niedersachsen an, um, so die Organisation, „den Filz zwischen Agrarlobby und Politik endlich zu beenden“.

„Das CDU-regierte Niedersachsen ist das führende Bundesland systemimmanenter Tierquälerei, mit der in einigen Regionen weltweit höchsten Tierdichte pro Einwohner.

Scheinbar bedeutet für die Christlichen Demokraten der Begriff „christlich“ etwas anderes als für den Rest der Bevölkerung: Denn Christentum schließt auch Mitgefühl und Fürsorge für die Tiere ein!“, so Agrarexperte Dr. Edmund Haferbeck von PETA.

Massentierhaltung bedeutet systemimmanente Quälerei von leidensfähigen, durch das Grundgesetz geschützten Lebewesen.

„Die konventionelle Tierproduktion ist ein blutiger Wirtschaftszweig, der durch die Einsetzung der „Puten-Queen“ Grotelüschen gesichert und ausgebaut werden soll“, so Dr. Haferbeck. PETA beharrt weiterhin auf den Rücktritt der Agrarministerin.

Aktenzeichen:
Aktenzeichen der Verfahren gegen den Grotelüschen-Zuliefer-Putenmastbetrieb K., die Verantwortlichen des Grotelüschen-Clans, Wiesenhof und der Putenerzeugergemeinschaft Mecklenburg-Vorpommern wegen systemimmanenter Tierquälerei und in Teilen Ablegung falscher Eidesstattlicher Versicherungen und anderer Straftaten: 552 Js 16794/10 StA Stralsund

Aktenzeichen der Verfahren gegen den Grotelüschen-Zuliefer-Putenmastbetrieb V. & St. und anderer wegen systemimmanenter Tierquälerei und Ablegung falscher Eidesstattlicher Versicherungen und anderer Straftaten: 132 Js 21569/10 und 132 Js 22097/10 StA Schwerin

Aktenzeichen des wegen Tierquälerei und Abgabe einer falschen Eidesstattlichen Versicherung vor Gericht rechtskräftig verureilten QS-zertifizierten Putennmästers Sch./Bösel: NZS 240 Js 44568/07 StA Oldenburg/AG Cloppenburg

 

 


 

Quelle:

PETA Deutschland e. V.
Benzstr. 1

70839 Gerlingen

 


 

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