Eisige Kälte trifft Streunerkatzen

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VIER PFOTEN bittet um Mithilfe der Bevölkerung

Streuner im Schnee

 

Bei zweistelligen Minustemperaturen kämpfen in Deutschland derzeit rund zwei Millionen Streunerkatzen ums Überleben.

Schnee und Eis machen es ihnen fast unmöglich, Futter oder einen trockenen Platz zum Schlafen zu finden.

Viele der Tiere erfrieren, sterben an Unterernährung oder unbehandelten Krankheiten.

Die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN bittet um Mithilfe der Bevölkerung.



„Überlassen Sie die Katzen nicht ihrem Schicksal“, appelliert Kampagnenleiterin Sandra Hönisch von VIER PFOTEN.

„Falls Sie ein Gartenhaus haben, lassen Sie die Tür etwas geöffnet, damit sie einen trockenen Schlafplatz haben.

Auch ein Katzenschutzhaus wird von den Tieren gerne angenommen.“

(Eine Bauanleitung für Katzenschutzhäuser finden Sie z.B. auf der VIER PFOTEN-Website).

„Ganz wichtig ist es bei den eisigen Temperaturen auch, den Tieren Futter anzubieten“, sagt Hönisch.

Natürliche Beutetiere wie Mäuse oder Insekten sind bei Frost und Schnee für die Samtpfoten kaum zu finden.

Wer Katzen im Winter füttert, sollte jedoch Verantwortung übernehmen: Damit sich die Population der heimatlosen Katzen nicht unkontrolliert vermehrt, sollten die Tiere im Frühjahr eingefangen und kastriert werden.

 


 

Quelle:

VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz

Schomburgstraße 120

22767 Hamburg

 


 

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