Futterkalk für Haustiere

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Veröffentlicht von: Horwath Dienstag, den 03. Februar 2009 um 19:47 Uhr

Futterkalk ist ein für alle Tiere, insbesondere während der Wachstumsphase, notwendiger Nahrungszusatz, der durch die Industrie dem Tierfutter beigemengt wird.

Sollten Sie aber für Ihr Tier selber Kochen oder besondere eigene Nahrung zubereiten finden Sie nach einer etwas aufwendigen Suche auch Futterkalk in einigen Geschäften für Tierbedarf.

Sollte in Ihrer Umgebung kein Geschäft Futterkalk führen sollten Sie in Betracht ziehen zusätzlich mit fertigem Tierfutter zu füttern.

Wir bitten um ihr Verständnis, dass wir, um Schleichwerbung zu vermeiden, keine Links zu Futterkalk führenden Geschäften auflisten.

 

 

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Erstausstattung für Katzen

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Veröffentlicht von: Horwath Dienstag, den 03. Februar 2009 um 19:30 Uhr

Bestimmte Dinge braucht man schon bevor das neue Familienmitglied zum ersten Mal die Wohnung erkundet.

Diese Gegenstände sollten bereits in dem Raum stehen, der der Katze auch später immer zugänglich ist.

Stabile Futternäpfe für täglich frisches Wasser, ständig verfügbares Trockenfutter und für Dosenfutter mit Gummistoppern gehören zur Grundausstattung.

Die Näfpe sollten unbeweglich sein, auch damit sie nicht drüber stolpern und auf einer leicht zu reinigenden Unterlage, wie einem Tischset stehen.

 

Eine Katzentoilette mit Katzenstreu benötigen Sie auch wenn die Katze Zugang zum Garten hat.

Das Katzenstreu sollte wöchentlich komplett erneuert werden. Zudem sollte die Katzentoilette warm ausgewaschen werden.

 

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Eine Transportbox ist wichtig für besuche beim Tierarzt.

Grade eine kranke oder verwundete Katze kann unberechenbar reagieren.

 

Halten Sie Ihre Katze ausschließlich in der Wohnung benötigen Sie auch Katzengras.

Das Gras benötigt Ihre Katze für die Verdauung und um Fell wieder herausbrechen zu können.

 

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Ein Kratzbaum oder eine Kratzfläche ist unerlässlich.

Die Kratz- Bewegungen sind der Katze inne und das Tier wird sich andernfalls ein Möbelstück als Kratz- Gelegenheit wählen.

 

Letztlich ist eine Schlafgelegenheit nötig.


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Auch wenn es vielleicht nicht besonders Schick aussieht sind alte Kleidungsstücke, die den Geruch des Herrchens oder Frauchens tragen eine gute Alternative.




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Was Sie bei der Anschaffung eines Tieres beachten sollten

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Veröffentlicht von: Horwath Dienstag, den 03. Februar 2009 um 15:38 Uhr

Zwar ist der Grundsatz: "Das Tier such sich seinen Besitzer aus", wichtig aber allgemeine Regeln könne Sicherheit schaffen.

Achten Sie darauf, dass der Züchter selbst züchtet oder dass Tier von einer renommierten Tierschutzorganisation vermittelt wird.

Hunde und Katzen, die aus dem Ausland importiert werden können auch von Züchtern stammen, die ihre Tiere nur des Verkaufen willens unter schlimmen Bedingungen halten.

Auch wenn es zunächst so scheint, dass man einem Tier, dass unter dem Ladentisch angeboten wird, einen Gefallen erweist sorgt man lediglich dafür, dass beim nächsten Besuch zweimal die Ware Tier angeboten wird.

Körperliche Krankheiten sowie psychische Störungen sind ebenso nicht selten.

Eine Nachricht an den nächsten Tierschutzverein hilft in solchen Momenten am meisten.

Eine Phase der Sozialisierung, während der das Tier von den Eltern lernt, ist nicht zu ersetzen.

Wird jedoch aus dem Tier eine Ware wird diese Phase oft übersprungen.

 

Vergleichen Sie daher immer mehrere Züchter.

Bei einem guten Züchter leben die Tiere im Haus und nicht im Garten.

Auslaufmöglichkeiten sind vorhanden und der Züchter zeigt Ihnen die Elterntiere.

Gewöhnlich gibt Ihnen der Züchter etwas des gewohnte Futters mit.

 

Wichtig ist bei Felltieren auch, dass der Züchter Ihnen ausgekämmtes Fell gibt, damit Sie sich und Ihre Familienmitglieder zuvor auf Allergien testen können.

Ein seriöser Züchter wird das Tier aber auch in der ersten Woche nachdem Kauf zurücknehmen sollten sich wegen Allergien Probleme ergeben.




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Keine Knochen für Hunde

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Veröffentlicht von: Horwath Dienstag, den 03. Februar 2009 um 15:25 Uhr

Ärzteverbindungen warnen davor Hunden echte Knochen zu geben.

 

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Beim Kauen können Splitter vom Knochen entstehen und den Hund im Mundraum verletzten.

Im Detail Beschrieben entsteht aus einem aufgesplitterten Knochen, wie bei einem Angelhaken, eine Spitze, die sich ins Fleisch bohrt und beim Versuch des Hundes den Knochen selbst wieder heraus zuziehen entsteht eine große Schlitzwunde im Mundraum.

Als Resultat müssen Tierärzte den Hund betäuben um den Knochen entfernen zu können.

Zudem werden die Knochen ohnehin kaum verdaut sondern verhärten den Stuhlgang des Tieres.

In einem solchen Fall spricht man von Knochenkot.




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Bremer Tierversuche gestoppt

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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 16. Dezember 2009 um 11:24 Uhr Veröffentlicht von: Horwath Sonntag, den 01. Februar 2009 um 10:22 Uhr

Unter der Last vieler Tierschutzvereine, allen voran dem Bundesverband Menschen für Tierrechte, hat Bremens Gesundheitssenatorin Ingelore Rosenkötter im Oktober 2008 die Forschung an Primaten an der Universität Bremen untersagt.

 

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Dieses Bild stammt nicht speziell von den Bremer Versuchen

Ziel dieser Versuche ist es Grundlagenkenntnisse über die Funktionen des Gehirns zu erhalten.

Zu diesem Zweck werden die Affen mit zuvor implantierten Stiften an "Primatenstühlen" regungslos befestigt, Elektronen am Gehirn sammeln Daten über Aktivität der Gehirnströme.

Im Moment sind die Tierversuche des Prof. Dr. Andreas Kreiter, im Rahmen einer vorläufigen Genehmigung zwar wieder erlaubt, dies gilt aber nur bis zum Ablauf von zwei Monaten nach Zustellung des noch ausstehenden Widerspruchsbescheides der Genehmigungsbehörde.

Beteiligen können Sie sich über diesen Link zum Bundesverband Menschen für TierrechteLink zum Bundesverband Menschen für Tierrechte. Auf der angezeigten Seite finden Sie auch direkte Links um durch Bekundung Ihres Interesses bei Zeitungen sowie bei der Bremer Gesundheitssenatorin Ingelore Rosenkötter das Verbot dieser Experimente zu unterstützen. 




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