Religion vs. Tierrechte
Donnerstag, den 24. Dezember 2009 um 22:59 Uhr
Religion ist die "Wissenschaft", die uns näher zu Gott bringen soll. Wir sollen durch sie seine Natur verstehen und vor allem erfahren was er von uns erwartet. Sie prägt die Wertvorstellungen ganzer Völker und gibt oft sogar an wie jeder zu denken hat, welche Position das männliche Geschlecht bezieht in der Gemeinschaft und welche das weibliche, ersteres wurde meist bevorzugt. Die Gebote der Religionen sind eindeutig, in Ländern, in denen Religion und Staat nicht getrennt sind  kann man klar erkennen, dass Ethik dort groß geschrieben wird weil es sich um ein Namenwort handelt. In Ländern, in denen das nicht der Fall ist bleibt meist nur die Androhung der ewigen Hölle oder sonstigen Leides.Ältere Religionen, wie z.B. das Weltbild der Indianer oder der Buddhismus , haben Respekt vor den Tieren. Leider wurden sie "übertönt". Für Indianer waren die Tiere heilig, sie sahen aber keinen Widerspruch darin diese zu jagen und zu verspeisen. Sie erkannten jedoch, dass das Leben einen Kreislauf bildet, jede Art ist ein Teil eines grossen Ganzen. Â
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Das Judentum schreibt vor, dass man die Tiere durch Schächten töten soll soll. Ein Ritual bei dem das Tier bei vollem Bewusstsein die Kehle durchgeschnitten bekommt. Die Juden und die Christen glauben, dass die Tiere eine haben leider haben sie einpaar Abschnitte aus ihren "heiligen" Büchern zu ernst genommen, wie z.B. " (1. Buch Mose, Kapitel 1, Vers 28): „Macht euch die Erde Untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alles Getier, das auf Erden kriecht.". Ich glaube, da sind einpaar Leute über´s Ziel hinaus geschossen.Â
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In wie weit das Schächten mit Spiritualität und Ethik kombinierbar ist bleibt jedem selbst überlassen drüber zu urteilen. Die Christen setzen noch eins drauf und ernennen das Lamm zum Symbol der Unschuld, dieses wird umgebracht und mit ordentlich viel Wein runter geschluckt. Ebenso wird symbolisch das Fleisch von Jesus gegessen und sein Blut getrunken. Wäre die Spiritualität eine Person hätte sie vor solchen Leuten Angst und würde Leibwächter beauftragen und zusätzlich Kampfsportunterricht nehmen um auf Nummer Sicher zu gehen.
 Der Islam setzt noch eins drauf und will den Leuten weiss machen, dass Tiere zwar beseelt sind aber nicht ins Paradies dürfen, am jüngsten Tag darf dann noch das Tier, das keine Hörner hatte und vom gehörnten Tier mit dessen Hörnern geschubst wurde, Hörner bekommen und damit zurück schlagen. Weitere Beispiele sind, dass die Gazelle den Löwen beissen darf, der Skorpion wird von der Schildkröte gestochen und vergiftet, der kleine Vogel darf die große Spinne essen und der Hund verpasst dem Pferd einen Tritt. Danach läuft das Ablaufdatum ihrer Seelen aus und sie lösen sich auf.
 Ich würde am liebsten eine Kopfschmerztablette einnehmen weil ich so viel Logik nicht ertragen kann, leider wurde diese an Tieren getestet und ist somit Tabu.
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