Deutscher Tierschutzbund gegen Schweinemast in Haßleben

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2005 stellte die holländische Gennip GmbH erstmals einen Antrag für die Errichtung einer Schweine- Großanlage mit damals 85.000 Tieren in Haßleben.

Dieser Antrag wurde zunächst abgewiesen jedoch kritisiert der Tierschutzverein, in diesem Zusammenhang, dass in der Begründung lediglich Aspekte des Umweltschutzes nicht aber des Tierschutzes aufgeführt wurden.

 

Bild einer Sau mit Jungen in einem sehr engen Stall

 

Nun verringerte die Gennip GmbH die Summe der Tiere auf 65.000 und stellt erneut einen Antrag.

Größtenteils in Kastenständen und in Buchten mit Vollspaltenboden sollen die Tiere in Dämmerlicht gehalten werden.

Die Nachteile dieser Haltung sind Dokumentiert.

In einem Gutachten vom Lehrstuhl für Landwirtschaft der Fachhochschule Eberswalde erstellt für den Deutschen Tierschutzbund sind Gelenkserkrankungen, Sohlen- und Bissverletzungen sowie Hautinfektionen Resultate der intensiven Schweinehaltung.

Mehr Informationen erhalten Sie auf den Seiten des Tierschutzbundes.

 

Wer die Protestaktion unterstützen möchte kann dies online, im Rahmen der Aktion des deutschen Tierschutzbundes e.V., auf dieser Seite machen.

 

Und/ oder in einem direkten Schreiben an den brandenburgischen Ministerpräsidenten:

 

Herrn

Matthias Platzeck

Friedrich-Ebert-Straße 61

14469 Potsdam

 

oder

 

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Ein Text wird durch den Tierschutzbund nicht vorgegeben. Höflichkeit sollte unbedingt beachtet werden.

 




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